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Die „Währung Mitarbeiter“. Wissen, wie man wirkt.

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ein Mandant läutet an Ihrer Kanzlei. Ihre Mitarbeiterin öffnet umgehend die Türe, führt den Gast nach einer kurzen, persönlichen Begrüßung in das entsprechende Büro und bietet Kaffee und Wasser an. Sympathisch, höflich und kompetent. Ihr potenzieller oder bestehender Mandant fühlt sich gut aufgehoben und bestärkt in seinem Gefühl, den richtigen Partner ausgewählt zu haben.

Das wünscht man sich von seinen Mitarbeitern -  sympathisch, höflich und kompetent. Ihr potenzieller oder bestehender Mandant fühlt sich gut aufgehoben und bestärkt in seinem Gefühl, den richtigen Partner ausgewählt zu haben. Und Ihre Mitarbeiter tragen positiv zum Image Ihrer Kanzlei bei. Kleiner Aufwand, große Wirkung. Die persönliche Begrüßung oder der angebotene Kaffee, das ist nur ein Beispiel, wie alle Ihre Mitarbeiter das Erscheinungsbild Ihrer Kanzlei in der Öffentlichkeit prägen. Was zählt, sind also nicht nur die Leistungen, sondern auch das Auftreten. Ein professionelles, kundenfreundliches Team ist eine echte Währung für Ihre Kanzlei.

Gefragt sind also gute Mitarbeiter, die in der Praxis aber oft schwer zu finden sind. Im Wettbewerb um die „besten Köpfe“ wäre es ratsam, das Steuer auch selbst in die Hand zu nehmen und einen Auszubildenden einzustellen. Die Ausbildung von Steuerfachangestellten in der eigenen Kanzlei bringt viele Vorteile mit sich. Die Azubis lernen vom ersten Tag an Ihre Mandanten kennen, erleben wie in Ihrer Kanzlei gearbeitet wird und welche Grundsätze gelten. Das  erhöht die Identifikation der jungen Mitarbeiter mit Ihnen als Arbeitgeber und stärkt erfahrungsgemäß das Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit den Mandaten. Ist die Ausbildung gut und bietet sie dem angehenden Steuerfachmann interessante Perspektiven bleibt er Ihnen in der Regel auch lange erhalten. Neben der Mitarbeiterbindung ist auch der finanzielle Vorteil nicht zu vernachlässigen. Während sich ein neuer Mitarbeiter oft erst nach Monaten rentiert, bringen Azubis ab Beginn der Übernahme das Geld ein, das sie kosten. Und auch was die Frage „Allrounder“ oder „Spezialist“ betrifft, können Sie als Ausbilder entsprechend einwirken. Sie haben während der Lehrzeit die Möglichkeit, Schwerpunkte zu setzen wenn Sie z.B. Mitarbeiter brauchen, die besonders versiert in Sachen Finanzbuchhaltung, Jahresabschlüsse oder Steuererklärungen sind. Wie viel Individualität gefragt ist, hängt oft nicht zuletzt auch von der Größe der Kanzlei ab.

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